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Wissensbereich

Häufige Fragen zu Fenstern, Türen & Storen

Kompakte Antworten nach Schweizer Baupraxis – von Förderwerten und warmer Kante bis Logistik und All-in-One. Persönliche Beratung ersetzt keine Offerte.

Bestellung, Produktion & Lieferung

Von der Anfrage bis zur Baustelle – Prozess, Termine, Logistik und Garantie.

Wie läuft der Bestellprozess für meine neuen Fenster und Türen ab?

Bei FensterDepot starten Sie mit Spezifikation und Beratung: Pläne, Masse oder Projektbeschreibung prüfen wir auf Machbarkeit – inkl. SIA-relevanten Punkten und energetischen Anforderungen. Danach erhalten Sie eine individuelle, schriftliche Offerte. Nach Freigabe gehen die Daten in die massgeschneiderte Fertigung; jedes Element durchläuft eine Qualitätskontrolle und wird für den Transport in die Schweiz vorbereitet. fensterdepot.ch ist kein Selbstbedienungs-Checkout: verbindlich wird erst nach Beratung und Offerte bestellt.

Wie lange sind die Liefer- und Produktionszeiten?

Produktions- und Lieferzeiten hängen von System, Ausstattung, Saison und Auslastung ab und werden in der Offerte verbindlich genannt. PVC-Fenster sind oft schneller verfügbar als Holz- oder Aluminiumsysteme, die zusätzliche Veredelungs- und Fertigungsschritte brauchen. Kombinierte Pakete (Fenster mit Storen oder Schiebesystemen) synchronisieren wir möglichst so, dass die Elemente gemeinsam auf der Baustelle eintreffen. Richtwerte nennen wir gerne in der Erstberatung – verbindlich gilt die Offerte.

Wie erfolgt die Lieferung auf die Schweizer Baustelle?

Die Lieferung erfolgt direkt an Ihr Objekt oder Ihre Baustelle in der Schweiz. Wo sinnvoll, setzen wir auf eine koordinierte Logistik mit geeigneter Entladetechnik – z. B. Mitnahmestapler – damit schwere Glaspakete und Grossformate sicher abgestellt werden können. Termine stimmen wir nach Auftragsbestätigung mit Ihrer Bauleitung oder mit Ihnen ab.

Werden Lieferungen über Drittspeditionen oder eine spezialisierte Flotte abgewickelt?

Wir setzen auf eine spezialisierte Transportkette für empfindliche Fensterelemente – nicht auf anonyme Umladeketten. Ziel ist Direkttransport mit möglichst wenigen Umschlägen, erfahrenen Fahrern und klarer Terminavisierung. So sinkt das Risiko von Transportschäden und Ihre Bauleitung behält Planungssicherheit.

Wie bleibt die Ware beim Transport unbeschädigt?

Fenster und Türen werden stehend auf gepolsterten Transportgestellen fixiert und im Fahrzeug mit Gurten und materialschonenden Abstandhaltern gesichert. Wenige Umschläge und Direktfahrt reduzieren Spannungen und Stösse. Grossformate und schwere Verglasungen behandeln wir mit entsprechender Sorgfalt – Details klären wir vor der Disposition.

Gibt es Just-in-Time-Lieferung für grössere Bauprojekte?

Ja. Für Grossbauvorhaben, Genossenschaften und gewerbliche Objekte liefern wir etappenweise nach Baufortschritt – z. B. Gebäude oder Geschosse – damit Lagerflächen frei bleiben und Beschädigungsrisiken sinken. Unsere Disposition stimmt Lieferfenster eng mit Ihrer Schweizer Bauleitung ab.

Welche Garantie- und Serviceleistungen gelten?

Sie erhalten werks- und einbaubezogene Gewährleistungen gemäss System, Vertrag und Rechnung – zu Material, Dichtigkeit und Oberflächen je nach Produktfamilie. Ansprechpartner ist FensterDepot in der Schweiz: bei Service oder Reklamation koordinieren wir den Fall. Konstruktionsdaten bleiben nachvollziehbar, damit Ersatzteile und Folgelieferungen präzise erfolgen können.

Wie erhalte ich Unterstützung bei Aufmass und Detailplanung?

Eine präzise Massaufnahme ist entscheidend. Wir stellen Leitfäden für typische Schweizer Laibungen bereit und prüfen Bestellungen vor Fertigungsstart auf Plausibilität – Statik bei Grossformaten, Windlasten, Glasgewichte und kritische Anschlüsse. Bei komplexen Details (bodenebene Schwellen, Storen-Integration) unterstützen wir mit technischer Beratung und Zeichnungen.

Können Sondermasse, Rundbogen- oder Trapezfenster gefertigt werden?

Ja. Neben Rechteckformaten fertigen wir Rundbogen-, Stichbogen-, Dreiecks-, Trapez- und kreisrunde Elemente nach Vorgabe. Sprossen (innenliegend, aufgesetzt oder glasteilend) und spezielle Öffnungsarten – von Dreh-Kipp über Stulp bis zu grossen Schiebeanlagen – sind projektspezifisch möglich. Machbarkeit und Statik klären wir in der Beratung.

Gibt es einen Online-Konfigurator?

Ja. Unter fensterdepot.ch/konfigurator/ wählen Sie Fenster, Hebeschiebetür oder Balkontür, konfigurieren System, Masse und Ausstattung und sehen einen unverbindlichen Richtpreis in CHF. Einstiege: /konfigurator/fenster/, /konfigurator/hebeschiebe/, /konfigurator/balkontuer/. Der Konfigurator ersetzt weder Aufmass noch verbindliche Offerte – Bestellung erfolgt nach persönlicher Erstberatung.

Bieten Sie Fenster für die ganze Schweiz an?

Ja. FensterDepot berät Kundinnen und Kunden in der ganzen Schweiz zu Kunststoff-, Holz- und Aluminiumfenstern sowie zu Hebeschiebetüren, Haustüren und Sonnenschutz. Start über das Kontaktformular oder per E-Mail an info@fensterdepot.ch – persönliche Beratung in der Region Malters Luzern nach Termin.

Produkte & Energieeffizienz

U-Werte, warme Kante, Minergie, Werkstoffe und Verglasung verständlich erklärt.

Erhalte ich Fördergelder für den Fensterersatz?

Ja, über «Das Gebäudeprogramm» oder kantonale Förderbeiträge können Sie Zuschüsse erhalten (z. B. CHF 70/m²), sofern der U-Wert (Uw) der neuen Fenster ≤ 1.0 W/m²K beträgt. Unsere Systeme wie Ideal 8000 oder Naturo 92 erfüllen diese Vorgaben bei passender Spezifikation problemlos. Massgebend sind stets die aktuellen kantonalen Richtlinien – wir prüfen Ihr Projekt in der Erstberatung.

Welche U-Wert-Anforderungen gelten für Förderbeiträge über «Das Gebäudeprogramm»?

Für viele Förderprogramme in der Schweiz ist der Wärmedurchgangskoeffizient des Fensters (Uw) entscheidend – häufig wird Uw ≤ 1.0 W/m²K verlangt; kantonale Regeln können abweichen. Unsere Dreifach-Isolierglassysteme mit thermisch optimierten Profilen erreichen typischerweise Werte in diesem Bereich und darunter. Ob Ihr konkretes Element förderfähig ist, prüfen wir projektspezifisch mit den aktuellen Programmkriterien.

Was ist die «warme Kante» und welchen Vorteil bietet Swisspacer?

Die warme Kante ist ein thermisch optimierter Abstandhalter im Isolierglas-Randverbund. Aluminium-Abstandhalter wirken als Kältebrücke; Systeme wie Swisspacer Ultimate leiten deutlich weniger Wärme und verbessern den Uw-Wert messbar. Gleichzeitig bleibt der innere Scheibenrand wärmer – weniger Tauwasser und geringeres Schimmelrisiko am Glasfalz. Bei FensterDepot setzen wir warme Kante als Qualitätsstandard ein.

Was bedeuten Ug-, Uf- und Uw-Wert?

Ug beschreibt die Verglasung allein, Uf den Rahmen, Uw das gesamte Fenster inkl. Flächenanteile und warmem Randverbund. Für Förderungen und Minergie ist in der Regel der Uw-Wert massgebend. Moderne Dreifachverglasungen erreichen Ug-Werte um 0.5–0.6 W/m²K – der Gesamt-Uw hängt zusätzlich von Profil und Elementgrösse ab.

Welche Vorteile hat Dreifach-Isolierglas gegenüber Zweifachverglasung?

Dreifachglas senkt den Wärmeverlust durch die Glasfläche deutlich (typisch Ug 0.5–0.6 statt ca. 1.1 bei älterer Zweifachverglasung). Die raumseitige Scheibe bleibt wärmer, Kältestrahlung sinkt, Wohnkomfort steigt und Heizkosten können spürbar sinken – besonders relevant beim Fensterersatz in der Schweiz.

Welche Uw-Werte erreichen moderne PVC-Fenstersysteme?

Hochwertige Mehrkammer-PVC-Profile mit Dreifachverglasung (z. B. Ug 0.5) und warmer Kante erreichen je nach Aufbau typische Uw-Werte im Bereich von ca. 0.70–0.80 W/m²K und darunter – abhängig von Grösse und Ausstattung. Damit liegen sie klar unter üblichen Fördergrenzwerten und eignen sich für anspruchsvolle energetische Renovationen. Exakte Werte nennen wir elementbezogen in der Offerte.

Sind die Systeme für Minergie und Minergie-P geeignet?

Ja, bei passender Spezifikation. Für Minergie reicht oft Uw ≤ 1.0 W/m²K; Minergie-P verlangt typischerweise tiefere Werte (häufig um ≤ 0.80). Mit dreifach verglasten, thermisch optimierten Systemen inkl. warmer Kante erreichen wir diese Bandbreiten. Entscheidend bleiben Gesamtaufbau, Einbau und Objektnachweis – wir beraten projektspezifisch.

Was bedeutet der g-Wert für die Energieeffizienz?

Der g-Wert gibt an, wie viel Sonnenenergie durch die Verglasung ins Innere gelangt. Ein höherer g-Wert bringt solare Gewinne im Winter; ein niedrigerer g-Wert (Sonnenschutzglas) reduziert sommerliche Überhitzung. Optimal ist die Abstimmung nach Fassadenorientierung – oft ergänzt durch aussenliegende Storen.

Welche Werkstoffe stehen zur Auswahl und wo liegen die Stärken?

PVC: starkes Preis-Leistungs-Verhältnis, hohe Dämmwerte, pflegeleicht. Aluminium: schlanke Ansichten, grosse Formate, wartungsarm. Holz: natürliche Optik und Behaglichkeit, ideal auch für historische Kontexte. Stahl: filigrane Industrieästhetik und spezielle Anforderungen. Die Wahl hängt von Architektur, Budget und energetischem Ziel ab – siehe unseren Produktkatalog.

Welche Vorteile bieten moderne Aluminiumfenster?

Aluminium erlaubt schlanke Profile, maximalen Lichteinfall und grosse Hebeschiebe- oder Festverglasungen mit hoher Stabilität. Oberflächen (Pulverbeschichtung/Eloxal) sind UV- und witterungsbeständig und praktisch wartungsfrei. Thermische Trennung im Profil ermöglicht gute Uw-Werte trotz Metall. Ideal für zeitgenössische Architektur und XXL-Formate.

Was ist der Glasrandverbund und warum ist er energetisch kritisch?

Der Randverbund hält die Scheiben auf Abstand, dichtet den Scheibenzwischenraum ab und hält Edelgasfüllung stabil. Gleichzeitig ist er eine potenzielle Kältebrücke. Mit warmer Kante (z. B. Swisspacer) wird diese Schwachstelle thermisch entschärft – besser für Uw, Behaglichkeit und Feuchteschutz am Glasrand.

Bauphysik, Sicherheit & Raumklima

SIA 180, Lüften, Schallschutz, Einbruchhemmung und Pflege nach dem Einbau.

Werden die SIA-Normen eingehalten?

Selbstverständlich. Unsere Montagepartner arbeiten strikt nach der SIA 331 (Fenster und Fenstertüren) und berücksichtigen die Vorgaben der SIA 180 (Wärmeschutz, Feuchteschutz und Raumklima) zur Vermeidung von Schimmelbildung. Aufmass, Abdichtung und Ausführung dokumentieren wir projektspezifisch.

Droht nach Fensterersatz im Altbau Schimmel – und was sagt SIA 180?

Dichte neue Fenster stoppen den früheren «Dauerluftwechsel» undichter Altfenster. Feuchte aus Wohnen bleibt im Raum und kann an kalten Oberflächen kondensieren. SIA 180 fordert deshalb warme Oberflächen, kontrollierte Lüftung und ein angemessenes Feuchtemanagement. Dreifachglas und warme Kante helfen am Fenster; zusätzlich regelmässiges Stosslüften oder integrierte Lüfter. So lässt sich Schimmelrisiko planerisch beherrschen.

Welchen Einfluss haben dichte Premium-Fenster auf Raumklima und Luftfeuchtigkeit?

Weniger Zugluft, homogenere Temperaturen und höhere Behaglichkeit nahe dem Fenster. Die Luftfeuchtigkeit bleibt stabiler – ohne gezieltes Lüften kann sie jedoch steigen. Ein Hygrometer hilft: bei anhaltend hohen Werten (z. B. über ca. 60 %) bewusst lüften. So nutzen Sie die Dämmvorteile ohne Feuchteprobleme.

Wie funktioniert richtiges Stosslüften nach der Renovation?

Kippstellung im Winter kühlt Laibungen aus und ist energetisch ungünstig. Besser: Heizung kurz drosseln, Fenster 5–10 Minuten weit öffnen – ideal als Querlüftung – und das 3–4 Mal täglich je nach Nutzung. Kalte Aussenluft tauscht Feuchte schnell aus und erwärmt sich rasch wieder im Raum.

Gibt es integrierte Belüftungssysteme im Fenster?

Ja. Regelbare, im Profil integrierte Fensterlüfter können einen zugluftarmen Mindestluftwechsel unterstützen – sinnvoll, wenn tagsüber niemand manuell lüftet. Viele Systeme reagieren auf Druck- oder Feuchtedifferenzen und sind schall- und insektengeschützt. Ob Lüfter, kontrollierte Wohnraumlüftung oder reines Stosslüften passt, klären wir objektspezifisch.

Wie schützen Fenster vor Lärm – welche Schallschutzklassen gibt es?

Schallschutz entsteht durch asymmetrische Glasdicken, grosse Scheibenzwischenräume und oft VSG mit Akustikfolie – plus dichte Rahmenanschläge. Klassen orientieren sich am Schalldämm-Mass in dB: von Standard in ruhigen Lagen bis Hochleistung an Hauptachsen oder Flughäfen. Wir spezifizieren die passende Klasse nach Lage und Anforderung.

Welche Sicherheitsklassen (RC) gibt es beim Einbruchschutz?

RC 1 N bietet Grundschutz gegen Vandalismus. RC 2 ist für Wohnbauten oft die Empfehlung: Schutz gegen einfache Hebelwerkzeuge, typisch mit Sicherheitsbeschlag und VSG. RC 3 richtet sich gegen schwereres Werkzeug – z. B. für exponierte Erdgeschosse. Klasse und Verglasung legen wir gemeinsam nach Risiko fest.

Was ist eine Pilzkopfverriegelung?

Statt zylindrischer Rollenbolzen greift ein pilzförmiger Bolzen formschlüssig in ein massives Schliessstück. Das erschwert das Aufhebeln des Flügels deutlich und ist Kern moderner einbruchhemmender Beschläge – oft Teil von RC-2-Ausführungen.

Unterschied zwischen ESG und VSG?

ESG (Einscheiben-Sicherheitsglas) ist thermisch vorgespannt, stossfest und zerfällt bei Bruch in stumpfe Krümel – gut gegen Schnittverletzungen. VSG (Verbund-Sicherheitsglas) klebt Scheiben mit PVB-Folie: bei Bruch bleiben Scherben haften, die Scheibe behält Barrierewirkung – relevant für Einbruch- und Absturzschutz.

Wie verhindern Sonnenschutzglas und Storen sommerliche Überhitzung?

Sonnenschutzglas reflektiert Wärmestrahlung bei hohem Lichtanteil (niedrigerer g-Wert). Noch wirksamer ist aussenliegender Sonnenschutz: Raffstoren/Lamellenstoren blockieren Wärme vor dem Glas und lenken Tageslicht. Ideal ist die Kombination – besonders an Süd- und Westfassaden.

Wie pflege ich Rahmen und Dichtungen richtig?

Profile mit milder Seifenlauge reinigen – keine aggressiven Lösungsmittel oder Scheuermittel. EPDM-Dichtungen jährlich mit geeignetem Pflegemittel geschmeidig halten. Beschläge einmal jährlich mit säure- und harzfreiem Öl schmieren. So bleiben Funktion, Dichtigkeit und Optik langfristig erhalten.

Storen, Türen & Zubehör

All-in-One, Storen, Garagentore, Haustüren und ergänzende Systeme.

Welche Arten von Storen stehen zur Auswahl?

Aufsatzsysteme sitzen auf dem Fenster und eignen sich gut für Renovationen. Vorbaukästen lassen sich nachrüsten ohne grosse Eingriffe ins Mauerwerk. Unterputz-/Neubau-Lösungen verschwinden in der Fassade. Ergänzend führen wir Fassadenjalousien (Raffstoren) für Lichtlenkung und sommerlichen Wärmeschutz – abgestimmt auf Farbe und Architektur.

Was versteht man unter dem All-in-One-Designkonzept?

All-in-One bedeutet: Fenster, Haustür, Schiebesysteme, Sonnenschutz und Garagentor werden als abgestimmte Komposition geplant – gleiche Farbwelt, Oberflächenstruktur und Stilrichtung (z. B. Verona, Modena, Trieste). So vermeiden Sie sichtbare Abweichungen zwischen Gewerken und senken Schnittstellenrisiken für Architekten und GU.

Was unterscheiden INFINITI und INFINITI Thermo Garagentore?

INFINITI-Sektionaltore bieten Komfort, Schutz und solide Dämmung – auch mit Antrieb. INFINITI Thermo ist für an das Wohnen angrenzende oder stärker gedämmte Garagen ausgelegt: dickere Paneeldämmung und optimierte Dichtungen reduzieren Wärmeverluste zum Gebäude. Auswahl nach Anbindung und energetischem Ziel.

Gibt es bioklimatische Pergolen und Insektenschutz?

Ja. Bioklimatische Aluminium-Pergolen mit drehbaren Dachlamellen regulieren Licht und Klima und schützen geschlossen vor Wetter. Insektenschutz fertigen wir massgenau – Spannrahmen, Drehrahmen, Schiebe- oder Plissee-Systeme, auch für grosse Hebeschiebeanlagen – farblich abgestimmt auf die Fenster.

Welche Haustüren runden das Sortiment ab?

PVC-, Aluminium- und Holztüren mit thermisch getrennten Schwellen und Mehrfachverriegelung. Im Katalog u. a. FDeko, FDvitre, FDgreen und Despiro – von klassisch bis vollflächig verglast. Sicherheit, Dämmung und Design stimmen wir auf Fassade und All-in-One-Stilwelt ab.

Noch Fragen offen?

Wir klären Spezifikation, Termine und Richtpreis persönlich – unverbindlich.

Qualität

Systempartner für Profile & Komponenten

Etablierte Profilsysteme und warme Kante – für präzise Planung und langlebige Ausführung in der Schweiz.

  • Aluplast
  • Salamander
  • Gealan
  • REHAU
  • Aluprof
  • Swisspacer